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Können Sie sich ein Fußballspiel ohne Regeln vorstellen?
Sicher nicht! 

Legen Spielregeln doch klare Rahmenbedingungen fest, sagen im Sinne der Fairness, was erlaubt und was verboten ist, lassen dabei jedoch den Spielern und dem Trainer einen großen kreativen Raum, das Spiel erfolgreich zu gestalten. Auch Wirtschaft und Gesellschaft brauchen einen Ordnungsrahmen, um sich zum Wohle ihrer Bürger zu entwickeln.

Wie nötig ein solcher Ordnungsrahmen ist, haben die Bürger und ihre Politiker gerade während der letzten, großen Wirtschaftskrise erfahren müssen. Der Begründer der „Freiburger Schule“ Walter Eucken sagte: Ordnungspolitik dient der Schaffung und Sicherung einer „funktionsfähigen und menschenwürdigen Ordnung von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft“.  

Diese Notwendigkeit erkennend, hat es sich der Aktionskreis Freiburger Schule – Initiative für Ordnungspolitik e.V.  zur Aufgabe gemacht, die herausragende Bedeutung der Ordnungspolitik in das öffentliche Interesse zu befördern. Das geschieht auf  vielfältige Art und Weise – durch Vorträge, Symposien sowie Veröffentlichungen von Beiträgen und  Informationsbroschüren.
Unser Brevier „ORDNUNGSPOLITIK - WOZU?“ soll kurz und knapp einen ersten Überblick über ordnungspolitisches Denken in verschiedenen Bereichen der aktuellen Wirtschaftspolitik erlauben.

Wir danken den Autoren dieses Breviers, Prof. Dr. Hans-Jürgen Schlösser und Dr. Michael Schuhen vom Zentrum für Ökonomische Bildung in Siegen (ZÖBIS) sowie PD Dr. Michael Wohlgemuth vom Walter-Eucken-Institut für die vorliegende Arbeit.